Die NAJU ist die Kinder- und Jugendorganisation des LBV.
Wir starten hier im Ostallgäu mit neuen Kinder und Jugendgruppen.
Dazu haben wir in den vergangenen Wochen verschiedene Schnupper und Info Nachmittage veranstaltet. Jetzt geht es mit folgenden Angeboten los:
Für alle weiteren Informationen bitte an Thea Wolf unter Telefon 08243-3053 oder per Mail [email protected] wenden.
Als weitere Information können sie unser überregionales Programm der NAJU hier lesen.
Ein Ehrenamt für alle, die gern mit Kindern draußen sind!
Die Gruppen sollten sich ein- bis viermal im Monat für zwei bis drei Stunden treffen. Die Aktionen der Gruppen sind vielfältig. Ob einfach spielen in Wald und Wiese, basteln und matschen mit Material von draußen, Berg- und Radtouren, Biotoppflege und kleine Naturschutzprojekte, Tiere beobachten, Nacht- und Winterwanderungen oder ein Besuch auf dem Biobauernhof - den Themen sind keine Grenzen gesetzt.
Und natürlich gibt es jederzeit Unterstützung in Form von persönlicher Begleitung, Ideen- und Erfahrungsaustausch, Fortbildungen, Infomaterial etc. von der NAJU oder der LBV Kreisgruppe vor
Ort.
Dr. Andrea Hoffmeister
Die Regionalbetreuerin der NAJU hier im Einsatz für die Kreisgruppe Ostallgäu / Kaufbeuren.

Regionalbetreuerinnen gibt es in der Naturschutzjugend (NAJU) im Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) seit einigen Jahren. Neu aber ab 1. Januar 2026 auch im Ostallgäu und Kaufbeuren. Thea Wolf kümmert sich zusammen mit der Kreisgruppe um neue Kinder- und Jugendgruppen, um damit bei Kindern die Liebe zur Natur zu wecken, zu fördern, zu erhalten.
Als Kindergruppenleiterin macht es viel Spaß, mit den Kindern die Natur zu erforschen. Beim Überspringen von Bächen, beim Waten im Fluss oder beim Verstecken spielen im Wald geht den Kindern das Herz auf. Die Kinder begeben sich außerdem auf die Spuren von Bibern und Fledermäusen. Die Gruppe bastelt und spielt, entdeckt die Natur auch mal bei Nacht oder besucht den Imker.
Wenn Sie Interesse an solch einer Gruppenleitertätigkeit haben, melden Sie sich gerne für ein erstes unverbindliches Gespräch bei der Regionalbetreuerin Thea Wolf unter Telefon 08243-3053 oder per Mail [email protected]. Es erwartet Sie eine sinnerfüllende Tätigkeit. Wir stellen eine Unfall- und Haftpflichtversicherung, Experten zu verschiedenen Themen, sehr günstige Fortbildungen und Thea Wolf ist Ansprechperson für alle Fragen.
Unsere NAJU Gruppe aus Füssen berichtet
Egal wie alt man ist. Die Natur hat heilende Kräfte und ist ein guter Lehrer. Nach einer stressigen Woche kann ein Waldspaziergang oder eine Bergtour am Wochenende Wunder wirken. Ja, manchmal ist es auch anstrengend und manchmal muss man sich auch aufraffen. Aber danach fühlt man sich doch viel besser. Stimmts?
Gerade für die Kinder ist es wichtig, Freude und schöne Erfahrungen in der Natur zu erleben. Und dazu gehört auch mal in eine Pfütze zu springen und dreckig zu werden. Dabei werden alle Sinne angesprochen und der Verstand geschult: Wir hören die Vögel, riechen die warme Erde, spüren den federnden Waldboden, sehen die Verfärbung der Blätter im Herbst und schmecken ein paar Regentropfen. Kein Fernsehfilm der Welt kann diese Erfahrungen darstellen: wir lernen Koordination von Händen und Füßen, wenn wir auf einen Ast klettern. Dabei lernen wir planendes Handeln, indem wir die Tragfähigkeit des Astes abschätzen. Übermut verwandelt sich schnell in Vorsicht, wenn ein Untergrund rutschig ist. So lernen wir Selbstbewusstsein und auch, was wir schaffen… und was nicht!
Wir können viel von der Natur lernen. Aber was noch viel wichtiger ist: Es macht riesigen Spaß und tut gut! Viel mehr Spaß macht es noch in einer netten Gruppe.
Dr. Andrea Hoffmeister
Die wichtigsten Merkmale, um Vögel zu bestimmen. Meist braucht man mehrere Merkmale, um eine Art eindeutig festzulegen.
Naturschutz beginnt vor der eigenen Haustür. Das erkennen inzwischen viele Gartenbesitzer*innen. Sie leisten ihren eigenen Beitrag zum Artenschutz mit der naturnahen Gestaltung ihrer ganzjährig abwechslungsreichen Gärten.
Vielen Verbrauchern scheint der Zusammenhang kaum bewusst zu sein, dass sich unsere heutigen Ernährungsgewohnheiten massiv auf die Vielfalt von Arten und Lebensräumen, insbesondere in unserer Kulturlandschaft auswirken.